
Beschaffenheit der Wäsche
Die ideale Restfeuchte für ein gutes Finish
liegt bei 25 %.
Wird die Wäsche in der Waschmaschine im
letzten Spülgang mit Warmwasser gespült,
ergibt sich durch geringere Restfeuchte und
der Restwärme der Wäsche eine kürzere
Verarbeitungszeit und somit eine Energieer
-
sparnis.
Wäsche mit mehr als 50% Kunstfaseran
-
teil (z.B. Dralon) darf nicht gemangelt
werden, da der Kunststoff bei der hohen
Temperatur schmilzt. Wäsche mit weniger
Kunstfaseranteil kann bei niedriger Tem
-
peratur gemangelt werden.
Vorbereitung der Wäsche
Die Wäsche sollte aus wirtschaftlichen Grün-
den vor Mangelbeginn nach Art und Gewe-
be sortiert werden.
Zuerst sind Wäscheteile aus:
Perlon, Nylon usw. ß - Bereich
dann
Wolle, Seide ßß - Bereich
und danach
Baumwolle, Leinen ßßß - Bereich
zu mangeln.
Wird ein Zurückschalten auf eine niedrigere
Temperatur erforderlich, so ist diese erst er
-
reicht, nachdem die Anzeigeleuchte "Hei
-
zung" aufleuchtet.
Stärkewäsche ist zuletzt zu mangeln, damit
eventuell verbleibende Stärkereste auf der
Mulde nicht das Mangeln der anderen Wä
-
scheteile beeinträchtigen.
Wäscheteile mit Knöpfen müssen so einge
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legt werden, dass die Knöpfe zur Walze hin
-
weisen. Zeigen die Knöpfe nach oben, so
besteht die Gefahr, dass sie beim Einlauf in
die Mulde zerstört oder a/jointfilesconvert/1186615/bgerissen werden.
Über Reißverschlüsse, Metallknöpfe und Me
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tallhaken ist zum Schutz der Mulde ein Tuch
zu legen.
Metall- und Kunststoffschnallen jeglicher Art
sowie extrem hohe Knöpfe (z.B. Kugelknöp
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fe) bitte nicht mitmangeln.
Achtung ! Reinigen Sie vor Inbetriebnah
-
me der Mangel die Mulde indem Sie über
die gesamte Walzenbreite ein Tuch durch
-
laufen lassen.
Wäsche vorbereiten
10 M.-Nr. 07 094 282
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